»Ich hasse die Öffentlichen. Zu viele Menschen. Zu wenig Raum für mich. Jede Fahrt ist wie ein minutenlanges Luftanhalten, bis ich meine Station erreiche. Aber nicht heute, heute bleibt es einigermaßen ruhig in mir, weil die Tavor eine wattierte Schutzhülle um mich herum erzeugt.«
Mein neuer Roman
WENN EIN KÖNIGREICH ZERFÄLLT erschient am 05. März 2026 bei KUUUK.
Er ist Ende dreißig, Wahlberliner, und für das Geld in seinen Taschen und die Designerkleidung muss er nicht arbeiten. Das Leben könnte leicht sein. Wäre da nicht die Angst.
Eine Angst vor Nähe, die seine 18-monatige Beziehung zum persönlichen Rekord in Sachen Intimität erhebt. Angst vor den Menschen im Allgemeinen, die jede Bahnfahrt zum potenziellen Nahtoderlebnis geraten lässt.
Dagegen führt er Drogen und Medikamente, Zynismus und unverbindlichen Sex ins Feld. Seine Umgebung hält er auf Distanz, mit klug-negativer Weltsicht, mit Abwertung. Die anderen – sie sind wahlweise nuttig oder heuchlerisch, zu meinungsintensiv oder stillos.
Nach der Trennung von seiner Partnerin begibt er sich auf eine rastlose Tour durch die Republik, weg von ihr und der eigenen Existenz. Vordergründig um Bekannte zu besuchen, rauscht er auf Tauchfahrt unterhalb des eigenen Bewusstseins an allen vorbei – unnahbar, hart im Urteil, selten nüchtern.
Von einem, der auszog, sich selbst zu verlieren und die Verfolger zu verwirren.
Und was ist eigentlich mit dem Wetter los?
»Ich hasse die Öffentlichen. Zu viele Menschen. Zu wenig Raum für mich. Jede Fahrt ist wie ein minutenlanges Luftanhalten, bis ich meine Station erreiche. Aber nicht heute, heute bleibt es einigermaßen ruhig in mir, weil die Tavor eine wattierte Schutzhülle um mich herum erzeugt.«
Mein neuer Roman WENN EIN KÖNIGREICH ZERFÄLLT erschient am 05. März 2026 bei KUUUK.
Er ist Ende dreißig, Wahlberliner, und für das Geld in seinen Taschen und die Designerkleidung muss er nicht arbeiten. Das Leben könnte leicht sein. Wäre da nicht die Angst.
Eine Angst vor Nähe, die seine 18-monatige Beziehung zum persönlichen Rekord in Sachen Intimität erhebt. Angst vor den Menschen im Allgemeinen, die jede Bahnfahrt zum potenziellen Nahtoderlebnis geraten lässt.
Dagegen führt er Drogen und Medikamente, Zynismus und unverbindlichen Sex ins Feld. Seine Umgebung hält er auf Distanz, mit klug-negativer Weltsicht, mit Abwertung. Die anderen – sie sind wahlweise nuttig oder heuchlerisch, zu meinungsintensiv oder stillos.
Nach der Trennung von seiner Partnerin begibt er sich auf eine rastlose Tour durch die Republik, weg von ihr und der eigenen Existenz. Vordergründig um Bekannte zu besuchen, rauscht er auf Tauchfahrt unterhalb des eigenen Bewusstseins an allen vorbei – unnahbar, hart im Urteil, selten nüchtern.
Von einem, der auszog, sich selbst zu verlieren und die Verfolger zu verwirren.
Und was ist eigentlich mit dem Wetter los?
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»Der Katastrophenschutz rät allen Bürgern, sich einen Notvorrat für zehn Tage anzulegen. Das sind 20 Liter Wasser und unverderbliche
Lebensmittel wie Reis und Nudeln oder Konserven, um täglich 2000 Kilokalorien aufnehmen zu können. Ich habe immer einen Drogenvorrat für ein halbes Jahr in meinem Apothekenschrank.«